NASA – The Frontier Is Everywhere
Der Verfasser dieses Videos war frustriert von der schlechten Öffentlichkeitsarbeit, die die NASA heuzutage leistet, und hat ein Video zusammengeschraubt, um zu zeigen wie man es besser machen kann.
I got frustrated with NASA and made this video. NASA is the most fascinating, adventurous, epic institution ever devised by human beings, and their media sucks. Seriously. None of their brilliant scientists appear to know how to connect with the social media crowd, which is now more important than ever. In fact, NASA is an institution whose funding directly depends on how the public views them.
In all of their brilliance, NASA seems to have forgotten to share their hopes and dreams in a way the public can relate to, leaving one of humanity’s grandest projects with terrible PR and massive funding cuts.
Und wie es scheint hat er die NASA damit erreicht. In seinem Kommentaren findet sich nämlich:
KeithCowingThe folks at NASA Headquarters would really like to talk to you – contact Alan Ladwig, NASA Deputy Assistant Administrator for Public Outreach — alan.ladwig@nasa.gov
Cool Aktion!
Also – falls ihr mit dem Wirken (im Netz) Eurer Lieblings-Companys nicht zufrieden seid, einfach mal zeigen wie man es richtig macht. Vielleicht springt dabei sogar ein Job raus.
Gefunden auf Facebook bei Michael Wand.
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Sehr gute Idee wie ich finde, der Clip ist dazu noch sehr gut gemacht, aber ich will jetzt nicht den Oberlehrer spielen und bin gespannt was ihr dazu sagt:
Der Verfasser schneidet Sequenzen aus Clips zusammen für die er mit Sicherheit keine Rechte hat (Beispiel BBC), stellt dieses Video bei YouTube ein und hat bis Dato über 300.000 Abrufe verbucht. Und dafür bekommt er von der NASA auch noch eine Einladung? Hmmm, entweder sehen die das in den Staaten nicht so eng mit Recht an Bild und Ton, oder wir hier machen etwas falsch …
Das frage ich mich bei anderen Clips auch immer. Zumal dort sehr oft aktuelle Musik von namhaften Bands mit verarbeitet wird…
Während man in DE-Land schon die GEMA auf Kindergärten hetzt, würde ich in den USA eigentlich davon ausgehen, daß man dort alles und jeden verklagt für sowas… scheint sich dann aber auf das Löschen von Clips zu beschränken, wenn sie gefunden und gemeldet werden.
Ich persönlich finde es aber eigentlich gar nicht so schlimm, daß man für so kleine Projekte – wie das unsere – aus Kostengründen auf freie Musikstücke ausweichen muß. Ich mache lieber Werbung für kleine unbekanntere Künstler als die großen Mainstream-Musiker.