Very first Hands-On: Kodak Slice
Pünktlich zur re:publica 2010 ist sie angekommen: die neue Kodak Slice.
Ich hatte noch nicht richtig Zeit sie zu testen, deswegen nur ein kleines Round-Up. Die Slice ist wirklich ultraflach und von der Größe her vergleichbar mit einem iPhone (etwas kleiner). Fast die gesamte Steuerung läuft über den riesigen 3.5 Zoll Touchscreen, einzig der Auslöser, eine Wippe für den 5-fach Zoom und ein kleiner Button für Play sind “mechanisch”.
Und hey, sie kann HD-Video in 1280 x 720:
Die Slice benutzt microSD-Karten, was bei mir im ersten Moment auf Irritation gestoßen ist. Eigentlich wäre Platz genug für einen SD-Schacht, aber vielleicht ist das die Einleitung in ein neues Speicherkarten Zeitalter.
Mit den möglichen 14 MP, Aufnahmemöglichkeiten in 3:2, 4:3 und 16:9, dazu endlos viele Szenenprogrammen, wird sie uns in Berlin mit Sicherheit viel Spaß bereiten. Wie gesagt, ganz frisch, gerade ausgepackt und leider heute nicht wirklich Zeit sie zu testen.
Eins musste ich eben aber noch ausprobieren: das Panorama Programm. Die Stitch-Funktion in der Slice ist wirklich klasse. Allein dafür wird sie wohl demnächst immer mit in der Tasche dabei sein. Die Originale zu Bilden habe ich bei Flickr abgelegt: Bild 1 – Bild 2.


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Der Ton scheint ziemlich ordentlich zu sein, oder?
Ja, war auch positiv überrascht. Die Testaufnahme ist entstanden ohne Hintergrundgeräusche. Muss man mal testen wie das draussen aussieht …
Krasses Zeug! ‘n kleines Video-Biest mit ordentlicher Foto-Taschenknipse?
Da werde ich mal in B. über Deine Schulter schielen müssen beim Field-Test.